Tripsdrill

Freizeitparks sind ein Vergnügen für die ganze Familie und auch gut geeignet für einen Ausflug mit den Schülern. Hier ist nämlich Spaß für Jedermann garantiert. Bei einer großen Auswahl an Attraktionen, die sich auf einer Skala von Herzrasen bis Entspannung spannen, findet wirklich jeder etwas für seinen Geschmack. Beispielsweise hat der Freizeitpark nervenstrapazierende Attraktionen wie […]

2. Termin "Gebetshäuser in den drei monotheistischen Religionen" Thema der Woche: Geschichte + Wichtige Gebäude

Der Rumi e.V. hat am Donnerstag, den 25.01.2018 zum zweiten Male zur interreligiösen Seminarreihe "GEBETSHÄUSER IN DEN DREI MONOTHEISTISCHEN RELIGIONEN" eingeladen. Das Thema der Veranstaltung im Albertus-Magnus-Gymnasium dieser Woche waren Geschichte + Wichtige Gebäude. Die Referenten berichteten über die Entstehungsgeschichten der ersten Gebetshäuser in Europa, Mesopotamien und der Arabischen Halbinsel bis hin zu modernen Bauten der Neuzeit. Wie sonst auch bestand die Möglichkeit den Referenten Fragen zu stellen.

Zum Ausklang konnten sich die Gäste zu kostenfreiem Tee, Kaffee, kalten Getränken und Fingerfood in Gesprächen austauschen.

Behandelt werden zu jedem Termin eine verschiedene Thematik jeweils zu Synagogen, Kirchen und Moscheen durch die Fach-Referenten.

Der 3. Termin findet am Donnerstag, 08.02. 2018, 19:00-20:45 Uhr statt. Das Thema dann lautet: Ritus + Liturgie (Gebetszeiten).

Der Vorstand

Eröffnung der Frauenplattform

Am 21. November 2013 war es endlich soweit und die Frauenplattform unseres Vereins konnte sich auf die offizielle Eröffnung durch den Bezirksvorsteher Bad Cannstatts, Herrn Thomas Jakob, freuen.
Gemeinsam mit unseren treuen Kollegen, den Vereinsmitgliedern, den Eltern und unseren Schülern haben wir unsere neue Einrichtung mit viel Freude und Aufregung eingeweiht.

In den einzelnen Räumen der neuen Einrichtung wurden beispielhaft einige Kurse mit ihrer Vorbereitung präsentiert. So gab es nicht leere Räume zu sehen, sondern viel mehr welche, denen Leben eingeflößt wurde!

Nachdem Herr Jakob mit Pralinen und einem herzlichen Lächeln unserer jungen Schülerinnen begrüßt wurde, ging die Reise auch schon los.

Zu Beginn wurden wir von dem köstlichen Duft, der aus der Küche kam, angelockt und sahen dort, wie unsere Damen vom Kochkurs mit der Zubereitung von türkischen Spezialitäten beschäftigt waren und dabei eine Menge Freude hatten. Die beste Zutat, die man bei keinem Gericht vergessen darf, ist ohne Zweifel glückliches Gelächter und die Freude am Kochen. Das hat man im Nachhinein auch schmecken können!

Im Anschluss betraten wir eine vom musikalischen Klang umgebenen Raum. Unsere Mädchen aus dem Gitarrenkurs haben zu Ehren von Herrn Jakob zwei schöne Lieder einstudiert und diese mit großem Talent vorgetragen. Gleich danach waren die Kleinen an der Reihe, die im Chor Kinderlieder vorsangen und dafür viel Applaus ernteten.

Weiter ging es in die Welt der Kunst… Dort wurden wir in die Kunst der Ebru Malerei und der Kalligraphie eingeführt. In Begleitung des harmonischen und zugleich beruhigenden Klanges der Ney, bewunderten wir Herrn Jakob, der sich tapfer an einem Ebru Kunstwerk versuchte. Für die erste Erfahrung mit dieser speziellen Arbeitsweise, zeigte Herr Jakob ein gutes Feingefühl und Talent.

Nachdem im Seminarraum dann die Reden gehalten und die Freude über die Veranstaltung geäußert wurde, kam es mit der Eröffnung des einladend angerichteten Buffets und später dann mit einer Tasse türkischem Mokka und guter Unterhaltung zum Abschluss.

Erster interkultureller Vortrag – Jesus im Judentum, Christentum und Islam

Am Freitag, den 02.06.2017 führte Rumi e.V. den vereinsmäßig ersten interkulturellen Vortrag durch. Der Zeitpunkt und das Thema wurden anlässlich des Zeitraums von Ramadan (27.05 – 24.06.2017) und Christi Himmelfahrt (25.05.22017) gewählt. Etwa 50 Teilnehmer und Gäste füllten den kleinen Seminarraum im 1.Og der Oppelner Straße.

Das Thema war Jesus in den drei abrahamitischen Religionen Die Referenten gaben Einsicht zu dem Stellenwert den der Prophet Jesus in der jeweiligen Religion spielt.

Herr Gill Hüttenmeister, Dozent für Judaistik an den Universitäten Tübingen, Duisburg, Wuppertal, Paris und Haifa gab Einsicht zur Jungfrauengeburt der heiligen Maria in der Bibel der King-James-Version, zu Jesus im Talmud und der Trinität in den monotheistischen Religionen.

Frau Suse Mandl, Pastoralreferentin zur Katholischen St.-Barbara Gemeinde Stuttgart-Hofen, gab Informationen u.a. zum Pesach Fest, dem Ausdruck Jesu in den Evangelien, den biblischen Eigenschaften von Jesus und der Ostergeschichte.

Herr Hasan Dağdelen, Vorstandsassistent für Projekt- und Programmarbeit im Stuttgarter Lehrhaus schilderte seine Erlebnisse zu Religion und Jesus in der Kindheit, das Tischgebet Jesu und rezitierte und gab Aufschluss zu Fersen im Koran zur Thematik Jesu und der heiligen Maria.

Nach dem gemeinsamen Fastenbrechen fand der Abend in einzelnen Gesprächen mit Tee und Süßigkeiten der orientalisch-türkischen Küche Ausklang.

 

(Vorstand, Rumi e.V.)

Gebetshäuser in den drei Monotheistischen Religionen

Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich laden wir Sie zu unserem Veranstaltung "Gebetshäuser in den drei Monotheistischen Religionen" zu den unten aufgelisteten Terminen ein.

Es wird uns freuen zahlreiche Freunde und Mitglieder treffen zu können.

Iftar in Stuttgart-Weilimdorf

In Kooperation mit der interreligiösen Planungsgruppe in Stuttgart Weilimdorf wurde am 19. Juli  im Fastenmonat Ramadan ein Iftar-Essen organisiert, zu dem alle herzlichst eingeladen waren. Viele Interessenten der jeweiligen Gemeinden und aus der Nachbarschaft sind gekommen. Auch Repräsentanten der öffentlichen Behörde (Polizei, Rathaus) waren an diesem Abend anwesend.

Es wurde gemeinsam nach dem Ruf des Muezzin, dem Ezan, mit dem Essen begonnen. Das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen und Mentalitäten hatte zum Vorteil, dass sich eine einmalige Möglichkeit ergab, sich untereinander auszutauschen. An den Tischen gab es keine Gruppierungen, ganz im Gegenteil! Man saß durcheinander, damit das unsererseits erwünschte Gesprächsklima herrschen konnte.

Es gab diverse bereichernde Reden und eine kurze informative Schilderung des Fastenmonats Ramadan. Die musikalische Untermalung des Abends darf natürlich nicht vergessen werden.

Alles in Allem genoss jeder einen guten Abend und man wünschte sich zum Abschied ein Wiedersehen im kommenden Jahr.

Iftar mit Flüchtlingen

In Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst hat der Rumi e.V. beschlossen während des Fastenmonats Ramadan jeden Freitag, Samstag und Sonntag ein Iftar-Essen für die Flüchtlinge aus Stuttgart-Feuerbach zu organisieren. Zubereitet und angeliefert wurde das Essen von den Vereinsmitgliedern. Die warme Atmosphäre und der herzliche Empfang führten zu einem intensiven Austausch untereinander. Nachdem dem Ruf des Muezzin, dem Ezan, wurde gemeinsamem mit dem Essen begonnen. Später wurden den Kindern und Erwachsenen Kleidungen, Spielzeuge präsentiert. Es war erstaunlich wie schnell dadurch ein Lächeln auf die Gesichter gezaubert wurde.

In Gedenken an Roman Herzog

Mit Roman Herzog haben wir nicht nur einen Staatsmann, sondern auch einen engagierten Bürger, der sich auf Grundlage von elementaren Werten wie Demokratie, Solidarität und Menschlichkeit mit gesellschaftlichen Herausforderungen auseinandersetzte verloren.

Unsere Anteilnahme gilt Familie, Freunden und Weggefährten von Roman Herzog.

Muttertag im Altersheim

Wir lassen uns je nach Begebenheit immer etwas Neues einfallen und arbeiten immer wieder an spannenden Projekten. Jedoch ist zu bemerken, dass der alljährliche Altersheimbesuch ein fester Bestandteil unseres Projekts ist und zur Routine zählt.
Die Kinder freuen sich jedes Mal aufs Neue den Menschen dort ein Lächeln auf ihre Gesichter zu zaubern.
Sie lesen ihnen Geschichten vor, singen Lieder und unterhalten sich mit ihnen darüber wie das Leben damals war.
Natürlich dürfen Rosen und selbstgemachter Kuchen als keine Aufmerksamkeit nicht fehlen.
Insbesondere am Muttertag.

Planetarium

Das Stuttgarter Planetarium gehört zu den modernen Sternentheatern der Welt.
Die Darstellung eines so faszinierenden Sternenhimmels, wie ihn nur Raumfahrer außerhalb der Erdatmosphäre sehen können, durften wir am 26. März gemeinsam mit unseren Schülern bewundern.
Im Zusammenhang mit dem Projekt "Unser Planet-unsere Heimat" erweckte diese Exkursion bei den Kindern viel Interesse verbunden mit einem WOW-Effekt. Und das nicht zu Unrecht.
Unser komplexes Sonnensystem verschlägt einem die Sprache. So wunderschön und zugleich beängstigend, wie einige der Kinder nach der Vorstellung ihre Eindrücke in Worte fassten.
Wenn man bedenkt, dass unser Planet einer von vielen ist und dass wir im Prinzip ein winzigkleiner Bestandteil eines gigantischen Systems sind, dann kann man diese Empfindung nur bejahen.

Im Rahmen des von den Schülern erarbeiteten Projekts war diese Exkursion eines der Highlights, die für Spannung sorgten.

Wer sagt, dass sich Wissen aneignen keinen Spaß macht?